Rezensionen: Gute Rezensionen schreiben!

1. Wie du eine gute Rezension schreibst


Genau diese Frage werde ich in diesem „kleinen“ Artikel versuchen, mit dir zusammen zu beantworten! Gleich im voraus die Anmerkung: Ich beschreibe hier lediglich meine eigene Meinung zu diesem Thema, das hier Geschriebene ist auf keinen Fall der perfekte Weg, aber durch meine Erfahrung als Produkttester, kann ich dir meine ganz persönliche Meinung dazu näher bringen. Lass dich davon inspirieren, aber lass dich nicht davon in ein Muster drängen, denn letztendlich berichtest du unter deinem eigenen Namen über deine Testprodukte, deshalb musst auch du verantworten was du in deinen Rezensionen beschreibst und deshalb sollten deine Rezensionen auch deinen ganz eigenen Touch haben.

1.1. Vorbereitung

Die Vorbereitung ist beim Schreiben von Rezensionen quasi der wichtigste Schritt. Denn immerhin gehören zur Vorbereitung wieder mehrere Schritte: Auswahl des Testprodukts, Empfang und Unboxing des Produkts, eventuelle Fotos für die Rezension schießen, sich Gedanken über den Aufbau seiner Rezension machen und die eigentliche Testphase. Bis zu diesem Zeitpunkt hast du dann aber noch keinen einzigen Satz für deinen eigentlichen Bewertungstext geschrieben. Aber gehen wir doch Schritt für Schritt vor:

 

1.1.1. Auswahl des Testprodukts

Hier beginnt für mich persönlich also der ganze Prozess. Warum schon hier? Ganz einfach, die Auswahl der richtigen Testprodukte spielt eine ganz entscheidende Rolle, ob deine Rezension letztendlich gut oder schlecht wird.

Nehmen wir mal ich bin eine Beautybloggerin und beruflich ebenfalls in dieser oder einer ähnlichen Branche tätig, werde ich dann fundierte Testberichte über die neuesten Bohrhammer abgeben können? Wahrscheinlich eher nicht.
Aber trotzdem sieht man immer wieder genau solche Beispiele. Personen die sich in einem Bereich gut auskennen und trotzdem urplötzlich, nur weil sie ein Produkt als kostenloses Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, eine völlig andere Produktkategorie bewerten, von der sie im Prinzip keine Ahnung haben.
Versteh mich nicht falsch, klar musst du nicht in jeder Produktkategorie die du testest ein Profi sein und dich super gut auskennen, es ist aber im Allgemeinen natürlich von Vorteil sich auf die Produkte zu konzentrieren, von denen du auch Ahnung hast, denn nur dann kannst du eine fundierte, detaillierte und realistische Einschätzung abgeben.

Was ich dir also nahe legen möchte: Suche dir die Testprodukte aus, für die du dich wirklich interessierst und die du Lust hast zu testen. Wähle Testprodukte nicht nur aus, weil sie kostenlos sind. Achte auch darauf, dass du auch Produkte bewertest die du dir selbst gekauft hast, dies sind zum einen im Normalfall Produkte die dich interessieren und zum anderen zeigt es, dass du nicht nur Produkttester bist, um kostenlose Produkte zu bekommen.

Last but not least ein ganz wichtiger Punkt: Überfordere dich selbst nicht mit zu vielen Testprodukten! Es wird vorkommen, dass du zu manchen Zeiten plötzlich dutzende Anfragen erhältst, welche dich alle interessieren. Nur leider kann es auch schnell in Stress und Überforderung ausarten, wenn du zehn Testprodukte zu Hause liegen hast, die eigentlich bis zu einem bestimmten Datum abgeschlossen sein sollten. Also immer schön ruhig bleiben, nur so viele Produkte auswählen, wie du auch wirklich ohne Qualitätseinbußen testen kannst, denn Stress lohnt sich nie. Es werden noch genügend andere interessante Produkte kommen!

 

1.1.2. Empfang und Unboxing des Produkts

Ist der Tag gekommen und der nette Postbote klingelt an der Tür und du nimmst froh und munter deine neuesten Testprodukte entgegen, dann solltest du dich beherrschen, um nicht sofort wie ein übereifriges Geburtstagskind über deine Geschenke herzufallen und ihre Verpackung in tausend Stücke zu zerfetzen. Unter uns, das macht zwar auch manchmal Spaß aber im Allgemeinen solltest du doch etwas strukturierter und professioneller vorgehen.

Zu aller erst, solltest du darauf achten, beim Öffnen des Pakets, die eigentliche Produktverpackung nicht zu beschädigen. Also Vorsicht mit langen, scharfen Messern!
Warum das so wichtig ist? Aus dem einfachen Grund, – und jetzt muss ich einen Punkt vorgreifen – weil wir ja auch die Verpackung fotografieren möchten um anderen Kunden einen vollständigen Eindruck vermitteln zu können. Ob und von was du ein Foto machen möchtest, solltest du dir ab jetzt bei jedem weiteren Schritt überlegen. Denn ist einmal die Verpackung geöffnet und das Produkt herausgeholt, kann oft nicht mehr der originale Zustand wiederhergestellt und somit fotografiert werden (Mehr dazu gibt’s übrigens im nächsten Punkt: Fotos für die Rezension schießen).

Anschließend begutachtest du die äußere Verpackung und versuchst dir einen ersten Eindruck über das Produkt zu machen: Wie ist die Aufmachung? Was ist bereits auf der Verpackung angegeben? Was erwartest du in der Verpackung (eventuelles Zubehör beachten)? Wie ist allgemein dein erster Eindruck? (Ansprechend, Billig, Hochwertig, Edel verpackt etc.)

Gerne kannst bzw. eigentlich solltest du dir übrigens jetzt schon Notizen zu deinen Gedanken machen, damit du diese nicht wieder vergisst wenn du deine eigentliche Rezension schreibst.

Soviel kannst du nun schon gar nicht mehr falsch machen, packe dein Produkt einfach weiter aus, begutachte die einzelnen Inhalte, mach dir weitere Notizen und vergiss die Fotos nicht!

 

1.1.3. Fotos für die Rezension schießen

Meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt sind die Produktfotos. Diese sollten möglichst wichtige Details des Produkts zeigen und deine Rezension mit visuellen Eindrücken unterstützen.
Sprich du machst definitv von allem ein Foto, über das du in deiner Rezension auch im Detail sprichst. Dadurch, können deine Leser besser nachvollziehen, was du gerade beschreibst und wo genau sich dieses Detail an dem jeweiligen Produkt befindet.

Da die Fotografie von Produkten im Detail erklärt jetzt viel zu viel Zeit benötigen würde, werde ich bei Zeiten einen eigenen ausführlichen Artikel dazu schreiben. Hier nur die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  1. Banal aber erwähnenswert: Verwende die beste Kamera die dir zur Verfügung steht! Das muss keine teure DSLR oder sonstige Kamera sein, ist zwar sehr nice to have, aber für den Anfang reichen auch gute Handykameras aus.
  2. Fotografier wenn möglich in RAW (Wikipedia: Rohdatenformat) und besorg dir dazu auch gleich ein passendes Bearbeitungsprogramm z.B. Raw Therapee (kostenlos), aber auch über Google können dir Suchbegriffe wie: „Raw Konverter Kostenlos“ oder „kostenlose Raw Bearbeitung“ oder auch „kostenloses Raw Programm“ sicherlich weiterhelfen. Über die Nachbearbeitung mit solchen Programmen, kann bei RAW-Fotos noch extrem viel rausgeholt werden.
  3. Achtet auf das Licht! Es sollte ausreichend hell sein um das Produkt klar und deutlich erkennen zu können. Tageslicht eignet sich dafür sehr gut, aber auch künstliches Licht kann gut eingesetzt werden um die Produkte richtig in Szene zu setzen.
  4. Benutz den richtigen Hintergrund. Er sollte auf jeden Fall aufgeräumt sein und keine zu grellen Farben beinhalten. Alles was im Hintergrund von dem eigentlichen Produkt ablenkt ist schlecht für das Bild. Bei vielen Produkten ist ein weißer Hintergrund sehr gut geeignet (z.B. ein weißer Fotokarton, Kosten ca. 1€). Bei sehr hellen Produkten kann auch ein schwarzer, brauner oder grauer Fotokarton verwendet werden. Sehr gut machen sich auch unterschiedliche Holzarten mit gleichmäßiger Maserung. Allerdings kann es, was nun im völligen Gegensatz zu meiner vorherigen Behauptung steht, auch interessant sein Produkte in ihrer „natürlichen Umgebung“ zu fotografieren d.h. Deko einsetzen. Eine externe Festplatte kann zum Beispiel auf einem aufgeräumten Schreibtisch, angesteckt an einen Laptop, neben einem Notizbuch liegend auch eine sehr gute Figur machen. Zudem sind solche Fotos vom Gesamteindruck natürlich interessanter. Hier musst du einfach etwas experimentieren. Am Schluss solltest du dann einen guten Mix aus cleanen Fotos ohne Deko und aus dekorativen Fotos haben.
  5. Verwende wenn möglich ein Stativ, das stellt sicher, dass du wirklich verwacklungsfreie und scharfe Bilder bekommst.
  6. Auch banal aber trotzdem wichtig: Überprüf deine Fotos danach an einem großen Bildschirm und noch wichtiger: Wenn dir ein Foto nicht gefällt dann sortier es aus und mach ein neues. Gute Bilder bleiben lange im Kopf hängen und vermitteln gleich einen gewissen Eindruck, nicht nur des Produkts, sondern auch wie viel Mühe du dir bei den Fotos gegeben habt.
  7. Näher ran! Konzentriere dich auch auf bestimmte Details des Produkts und bilde diese möglichst groß ab. Dies zeigt einerseits, dass du auch auf Kleinigkeiten achtest, andererseits können so Details dargestellt werden, die bei einer Aufnahme des kompletten Bildes sehr aus dem Fokus des Betrachters rücken würden.

 

1.1.4. Mach dir Gedanken über den Aufbau deiner Rezension

Auch dies gehört natürlich zur Vorbereitung und ich empfehle, dass du dir schon bevor du richtig mit dem Testen des Produkts anfängst, Gedanken darüber machst, was du in deiner Rezension auf jeden Fall ansprechen möchtest. Denn dadurch, kannst du dich während deines Tests, genau auf diese Sachen konzentrieren und hast dir im Endeffekt damit schon eine Struktur geschaffen, die das Testen vereinfacht.

Bei vielen Produkten könnte der Aufbau zum Beispiel so aussehen:
1. Der Hersteller; 2. Verpackung und Inhalt; 3. Design; 4. Praxistest; 5. Fazit

Somit ist sichergestellt, dass du keine wichtigen Punkte vergisst.

 

1.1.5. Die eigentliche Testphase

Hier geht es nun darum, das Produkt auf Herz und Nieren zu testen. Einerseits erkundest du nun deine im vorherigen Schritt gesetzten Merkmale, zum anderen achtest du darauf ob wirklich alle Funktionen die vom Hersteller angegeben sind funktionieren (soweit dir das möglich ist).

Ich persönlich nehme mir für die Testphase meist 2 – 3 Wochen Zeit und benutze das Testprodukt auch täglich, um mir einen wirklich genauen Eindruck machen zu können. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, was einem besonders gefällt, was einem gar nicht gefällt und was die Unterschiede zu anderen Produkten sind (insofern du Vergleichsmöglichkeiten hast). Insgesamt sollten also die positiven und negativen Aspekte herausgearbeitet werden.

Hier hilft es ebenfalls wieder sich sofort Notizen zu machen, wenn einem ein wichtiger Aspekt in den Sinn kommt. Das hilft wiederum dabei, seine Gedanken nicht zu vergessen und den Umfang und die Nützlichkeit seiner Rezension hochzuhalten.

Was bei diesem Schritt ebenfalls wichtig sein kann, sind etwaige Hilfsmittel. So gibt es beispielsweise für Powerbanks oder auch Ladegerät kleine Zwischenadapter, über die du Daten wie den Strom, Spannung, Leistung oder auch elektrische Arbeit auslesen kannst. Solche selbst-ermittelten Daten geben deiner Rezension einen guten Aufschwung, denn sie zeugen von deiner Mühe, exakten Arbeit und bieten für den Leser einen echten Mehrwert!

 

1.2. Die Rezension schreiben

Die Vorbereitungen, inkl. der Testphase sind somit abgeschlossen. Ein großer Teil ist mit solch einer guten Vorbereitung bereits geschafft. Jetzt geht’s „nur noch“ ans Schreiben!

1.2.1. Welches Programm ist geeignet

Dieser Punkt kann im Prinzip schnell abgehandelt werden. Benutz einfach das Programm, welches du sonst auch als Textbearbeitungsprogramm nutzt. In meinem Fall ist das Word 2016, aber auch jedes andere Programm eignet sich dafür. Einige hilfreiche Funktionen gibt es dann allerdings doch:

  1. Benutze die Auto-Speichern Funktion, um möglichen Datenverlust zu vermeiden. Denn es gibt wenige Dinge die frustrierender sind als einen mühsam geschriebenen Text zu verlieren, weil z.B. der Rechner abstürzt. Bei Word findet ihr diese Funktion unter Datei > Optionen > Speichern > Hier aktiviert ihr die Funktion „AutoWiederherstellen-Informationen speichern alle … Minuten“ (Standardmäßig wird euer Dokument nun alle 5 Minuten zwischengespeichert, sollte euer Rechner abstürzen verliert ihr also nur die Arbeit der letzten 5 Minuten; Diese Zeitspanne kann bei Bedarf auch verkürzt oder verlängert werden)
  2. Benutze die automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung. Viele Leichtsinnsfehler oder einfach falsch geschriebene Wörter können so bereits im voraus vermieden werden. Dies lässt eure gesamte Rezension einfach kompetenter wirken.
  3. Wenn du ganz sicher gehen willst, sichere deine Dokumente direkt in der Cloud. Vorteile: Einerseits sind deine Daten so sicher, auch wenn deine Festplatte den Geist aufgeben sollte. Andererseits kannst du so auch beispielsweise immer und überall an deinem Smartphone weiter an deinen Rezensionen schreiben, wenn du beispielsweise mal wieder im Wartezimmer oder am Bahnhof sitzt.

 

1.2.2. Wie lang eine Rezension sein sollte

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denn es hängt natürlich sehr stark vom Produkt ab. Kann bei einem Küchenmesser bereits eine Bewertung von 100 – 200 Wörtern ausreichen, so ist das bei komplexen Technikprodukten mit massig Funktionen schon viel zu wenig. Amazon gibt dazu folgendes in den Rezensionsrichtlinien an:

„Schriftliche Rezensionen müssen mindestens 20 und dürfen maximal 5000 Wörter lang sein. Die ideale Länge liegt zwischen 75 und 500 Wörtern.“ (Quelle: Amazon Rezensionsrichtlinien [Stand: 26.09.2016])

Ansonsten bist du also völlig frei in der Länge deiner Rezensionen. Wichtig ist allerdings, dass du immer relevant bleibst und nicht versuchst deine Rezensionen künstlich aufzublähen. Denn um den heißen Brei herumreden, bringt dem Leser letztendlich nichts, außer verlorene Zeit. Konzentriere dich also auf die wirklich wichtigen und relevanten Inhalten.

 

1.2.3. Auf Formalien achten

Um dem Leser, das Lesen deiner Rezension möglichst angenehm zu machen solltest du auf einige Dinge achten. Natürlich solltest du wie oben bereits angesprochen auf Rechtschreibung und Grammatik achten.

Außerdem ist es wichtig deine Rezension – wie ebenfalls schon angesprochen – in einzelne Abschnitte (mit Zwischenüberschriften) zu gliedern, um dem Leser Übersicht und Anhaltspunkte zu verschaffen. So findet er sich viel leichter innerhalb der Rezension zu recht und muss nicht lange nach den erforderlichen Informationen suchen. Wenn du willst, kannst du die Überschriften zudem noch mit einigen nicht zu aufdringlichen Zeichen verzieren z.B. so:

►► Ich bin eine Überschrift
Ich bin eine Unterüberschrift

Ebenso wichtig sind Absätze: Sie werden verwendet um einen sinngemäß zusammenhängenden Text von dem folgenden zu trennen. Dies dient ebenfalls der Strukturierung, Übersichtlichkeit und Leserlichkeit des Textes.

 

1.2.4. Das Fazit

Das Fazit deiner Rezension ist ein sehr wichtiger Absatz, denn hier sollst du (für alle Lesefaulen), deine Rezension noch einmal kurz und knapp zusammenfassen, sowie die Vor- und Nachteile des Produkts ansprechen.

Zudem ist es oftmals sinnvoll das Preis-/Leistungsverhältnis anzusprechen.

Hier kannst du zudem etwaige Produktempfehlungen aussprechen, falls du eine bessere Alternative zu diesem Produkt kennst.

Auch kannst du hier deine ganze persönliche Meinung aussprechen z.B. ob du dir dieses Produkt selbst kaufen würdest oder nicht.

 

1.2.5. Was auf keinen Fall in ihre Rezension gehört

Häufig sieht man in Rezensionen Feedback zu Verpackung und Verkäufer. Dies gehört nicht in eine Amazon Rezension, da es hierfür eine eigene Funktion gibt. Mal abgesehen davon, dass weder der Verkäufer, noch was für ein Versandkarton verwendet wird, Einfluss auf das eigentliche Produkt hat.

Eigentlich klar aber der Vollständigkeit halber: Illegale/Rechtswidrige Inhalte dürfen auf keinen Fall in ihren Rezensionen enthalten sein! Auch Beleidigungen fallen darunter.

 

1.2.6. Kennzeichnungspflicht

Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Sie müssen JEDEN Produkttest, bei dem sie das Produkt, kostenlos oder vergünstigt erhalten haben klar ersichtlich innerhalb ihrer Rezension kennzeichnen. Am Besten dies erfolgt gleich zu Beginn der Rezension, aber auch ganz am Schluss ist dies noch möglich. Wichtig ist nur, dass sie sich konsequent daran halten, sonst droht ihnen eine Sperrung ihres Amazon-Kontos!

Eine Beispielformulierung könnte lauten:
Ich habe dieses Produkt ohne jegliche Vergütung, kostenlos, im Zuge eines Produkttests zu Verfügung gestellt bekommen.

Zudem möchte ich hier direkt noch darauf hinweisen, dass es seitens Amazons nicht erlaubt ist, Rezensionen gegen irgendeine Art von Bezahlung oder sonstiger Vergütung zu schreiben.

UPDATE: Rezensionen von kostenlos bereitgestellten Produkten müssen nicht mehr gekennzeichnet werden. Allerdings hat Amazon folgende Passagen mit in die Richtlinien aufgenommen:

„Sie können bis zu 5 Rezensionen pro Woche verfassen, die nicht mit dem Zusatz „Verifizierter Kauf“ versehen sind. Die Berechnung der Anzahl erfolgt dabei von Sonntag 00:00 Uhr bis Samstag, 23:59 Uhr. Diese Richtlinie bezieht sich nicht auf Vine Kundenrezensionen oder Rezensionen zu digitalen oder physischen Büchern, Musik und Videos.

Wenn Produkte eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Rezensionen über einen sehr kurzen Zeitraum erhalten, behalten wir uns vor, zu diesen Produkten nur noch Rezensionen mit dem Zusatz „Verifizierter Kauf“ zuzulassen.“ (Quelle: Amazon)

Ich verweise hierzu erneut auf die Amazon Rezensionsrichtlinien, welche du dir unbedingt zu Gemüte führen solltest. Bevor du deine erste Rezension veröffentlichst!

 

1.3. Sei ehrlich

Der wohl aller wichtigste Punkt bei jeglicher Art von Produkttests: Sei ehrlich! Da ich bereits an anderer Stelle auf meiner Website über den Stellenwert von Ehrlichkeit geschrieben habe, verweise ich euch gerne auf dieses Thema: Ehrliche Bewertungen sind das A und O!

 

1.4. Deine Meinung interessiert mich

Hast du noch weitere Anmerkungen? Ist dir etwas positiv oder negativ aufgefallen?
Oder hast du schon eine ganz andere Taktik deine Rezensionen zu schreiben?

Dann melde dich gerne bei mir entweder über das Kontaktformular, per E-Mail an kontakt@produkttest-online.com oder einfach unten in den Kommentaren!

Weitere Informationen zu Produkttests und Testern findest du zudem auf hier:
Produkttester werden: Ein Überblick
Das Amazon-Rezensionssystem
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Produkttestportal: Club der Produkttester